Geschichte

Die Samuel Amsler AG von damals bis heute

Seit bereits 100 Jahren gibt die Samuel Amsler AG nun 100 Prozent. Zumindest sind wir immer bestrebt alles zu geben, um einen Auftrag effizent und reibungslos auszuführen.

Im Jahre 1920 startete die Unternehmung als Transportbetrieb. Im Jahre 1957 kam der Kiesabbau als weiterer Geschäftsbereich hinzu und im Jahre 2019 hatten wir das Glück, unseren Gewerbepark Schinznach errichten und eröffnen zu können. Mit über 3’500m2 Büro- und Gewerbefläche konnten wir einerseits für uns selber eine moderne Infrastruktur zur Verfügung stellen und uns damit ideal auf die Zukunft und die damit verbundenen, immer allgemein präsentere Digitalisierung einstellen.

2020

100 Jahre Samuel Amsler AG

2019

6. bis 8. September 2019: Schenkenberger Gewerbeausstellung «SCHEGA» im neuen Gewerbepark Schinznach.

2019

Fertigstellung Innenausbau Gewerbepark Schinznach. Die Feuerwehr Schenkenbergertal und Thut Elektro AG beziehen ihre neuen Räumlichkeiten im Gewerbepark Schinznach. Eröffnung mit SCHEGA 2019, Schenkenberger Gewerbeausstellung vom 6. bis 9. September. Ende September Bezug unserer neuen Büros. Oktober: alle Lagerräume sowie zahlreiche Parkplätze im Untergeschoss sind vermietet.

2019

Anschaffung einer Video-Areal-Überwachung. Für die Grubenauffüllung wurde ein neuer Dozer CAT D6T und ein Walzenzug in Betrieb genommen.

2019

Der Fahrzeugpark umfasst 27 LKW und 38 Anhänger/Auflieger

2019

Kauf einer Mercedes Benz 6x4 Zugmaschine, sowie verschiedener Verlängerungsträger für unsere Tiefbettauflieger, Kauf eines 3Achs-Zementaufliegers.

2018

Baumeisterarbeiten Gewerbepark Schinznach, von April bis Dezember.

2018

Lieferung von 40'000 m3 Beton für den Innenausbau des SBB-Doppelspurbözbergtunnels.

2018

Ausbau unserer Arealfläche an der Veltheimerstrasse um weitere 1000 m2. Fahrzeugflottenerneuerung: Kauf eines DAF 6x2 mit Vorlaufachse, eines 2Achs-Schwanenhalsaufliegers mit Nachlenkung und eines 3Achs-Flachaufliegers.

2017

Baustart Gewerbepark Schinznach.

2017

Kauf eines 5-Achs-Fahrmischers Mercedes Benz Arocs 4448, eines VOLVO-Pneuladers L180 und eines VOLVO-Raupenbaggers EC300.

2017

Fahrzeugübernahme von der Meyer Kran + Transport GmbH in Biberstein. Beschaffung eines Mercedes VITO ausgerüstet als Ausnahmetransportbegleitfahrzeug (ATB).

2016

Beschaffung einer mobilen Brechanlage. 1.6 ha Kiesland können erworben werden.

2016

Die Zufahrtsstrasse zu unserem Firmensitz wird saniert und mit einem Gehweg erweitert.

2015

Neu ist Schinznach über die 800 m lange «Strickstrasse» auf der Ostseite erreichbar. Mit dem Neubau haben wir rund 1 ha Gewerbezone erschlossen.

2014 / 2015

Fahrzeugparkerweiterung aufgrund eines Grossauftrages. Kauf von 6 Lastwagen und 9 Anhängern/Aufliegern.

2014

Kauf einer mobilen Siebanlage.
Bau Materiallager mit ABlocks.

2013 / 2014

Bau einer neuen Betonanlage. Die 1979 erbaute Anlage wird demontiert und verkauft.

2011

Werkhoferweiterung mit Kiesplatz 1500 m2 für Auflieger und Einrichtungen.

2010 / 2011

Bau des Recyclingplatzes und der Kieswaschwasseraufbereitungsanlage mit Speichersee.

2009

Ergänzung unseres Maschinenparkes mit einem 30t-Raupenbagger.

2008

Mit einer Teilnutzungsplanänderung wird der Grundstein für den Bau eines Baustoffaufbereitungsplatzes im Gebiet Strick gelegt.

2007

Einbau einer Prüfgrube in das Werkstattgebäude.

2005

Die Geschicke der Firma werden durch die Söhne von Samuel Amsler wahrgenommen.

2004 / 2005

Steuerungsumbau Kies- und Betonwerk.

2003

Bau des neuen Zementsilos, Erweiterung.

2002

Betonmischerumbau, Volumen von 1,25 m3 auf 1,67 m3, BHS-Mischer.

2000

Bei der Halle 2 (ex. Realini) wird ein neuer Aufliegerparkplatz gebaut. Zusätzlich wird der PW-Parkplatz Nord erstellt.

1999

Neue Abbaubewilligung inkl. UVB für ca. 1'000'000 m3 Kies (1,177 Mio. m3), 8,5 ha Land / Fläche / Einholungs- und Bearbeitungszeit bis zum Erhalt der definitiven Abbaubewilligung: 1995 – 16. Februar 1999.

1998

Kauf und anschliessender Umbau des Werkshofes J. Realini AG.

1995

Bau einer neuen Förderbandstrasse und Umlegung des Abbaugebietes von Müri-Heiz zur Westwand Parzelle 704. Effektive Bandverlängerung von 120 m.

1994

Bau der Vorbrechanlage.

1991

Der neue Keller wird bis zur Tankstelle erweitert und der Unterstand weiter ausgebaut.

1989

Wechsel von alter auf neue AS2000-Steuerung.

1986

Einrichtung einer Vorratshalde mit Steigförderband und Abzugsbunker.

1984 / 1985

Entstehung des Büroneubaus mit Keller und einem grösseren Unterstand. Die alten Büros werden zu einem Kaffeeraum und Werkstattbüro umfunktioniert.

1984

Eine komplett neue Brechanlage wird installiert.

1979

Im November liefert die Firma Amman AG in Langenthal die neue Betonanlage BZT 1200 (Turm).

1978 / 1979

Die Firma erhält einen Auftrag in Saudi Arabien. Vorfabrizierte Betonträger von bis zu 50 Tonnen und mit einer Länge von 23 Metern, wurden von der Produktionsstätte zur Baustelle transportiert.

1969

Die Betonanlage wurde teilweise erneuert und technisch verbessert.

1967

Kauf der Betonanlage, die von der Firma J. Realini AG von 1964 bis 1967 auf dem Kieswerkgelände Amsler betrieben wurde.

1964

Bau des Kieswerkes und der Kiesaufbereitungsanlage mit ca. 35 m3 Leistung pro Tag und einer elektronisch gesteuerten Dosieranlage.

1964

Umzug in die neue Liegenschaft (Einstellhalle mit Reparaturwerkstatt) an der Veltheimerstrasse. Der alte Betrieb im Dorfzentrum wird aufgegeben. Nebst Langgüter- und Überlandtransporten spezialisiert sich die Firma auf den Transport von vorfabrizierten Betonelementen sowie anderen Schwertransporten.

1963

Die Firma wird in eine Familien-Aktiengesellschaft umgewandelt.

1960

Die Basis für weitere Investitionen wird gelegt, indem mit der Firma Hunziker Baustoffe AG in Brugg ein Vertrag über Wandkieslieferungen abgeschlossen wird. Zu dieser Zeit kostet der Kubikmeter abgeholt CHF 1,50 und franko Werk Brugg CHF 4,80. Der Vertrag mit der Hunziker AG wird 1980 wegen Preisdifferenzen aufgelöst.

1957

Im Jahre 1957 legt der Grossvater Amsler den Grundstein für das spätere Kies- und Betonwerk, indem er einem älteren Schinznacher Bauern ein 1,3 ha grosses Landstück im Strick abkauft.

1951

Der erste Lastwagen, einen Saurer Dreiseitenkipper mit CT2D Motor, wird angeschafft.

1948 – 1952

Bau des grössten Aarekraftwerkes Wildegg-Brugg. Die Firma Amsler transportierte den Zement und die bis zu 14 Meter langen Armierungseisen mit Traktor und Nachläufer.

1938

Durch Aufnahme des Traktorenbetriebs hält die Motorisierung Einzug.

1920

Samuel Amsler-Müri (Grossvater) beginnt mit einer Pferdefuhrhalterei in Schinznach-Dorf an der Oberdorfstrasse, wo heute das neue Gemeindehaus steht.